Neue Einblicke: Hochaltrige bleiben oft von Demenz verschont

Informations- und Koordinierungsstelle der LID NRW - am 3. Jan 2019

Max-Planck-Institut für demografische Forschung

In der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“ geht es im ersten Abschnitt darum, was Langlebige auszeichnet.

Hochbetagte profitieren zumeist von weniger chronischen Herz- und Demenzkrankheiten.

Menschen, die über 90 oder sogar über 100 Jahre alt werden, sind weniger anfällig für eine ganze Bandbreite an Krankheiten. Ein hohes Alter muss daher nicht unbedingt mit einem höheren Pflegebedarf einhergehen. Das Auftreten von Erkrankungen und damit auch die Pflegebedürftigkeit hängt neben dem Alter vor allem von der verbleibenden Lebenszeit ab, zeigt eine neue Studie.

Bei Interesse erhalten Sie hier die Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“ als PDF-Datei.