Jahres-Pressekonferenz der DGKN: Alzheimer-Demenz frühzeitig auf der Spur dank automatisiertem MRT

Informations- und Koordinierungsstelle der LID NRW - am 5. Mär 2018

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.

In Deutschland leben fast 1,6 Millionen Demenzkranke, zwei Drittel von ihnen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Wenn Alzheimer früh diagnostiziert wird, kann eine individualisierte Therapie das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und den Zustand der Patienten verbessern. Aktuelle Studien zeigen, dass die Vermessung bestimmter Gehirnregionen mittels Magnetresonanztomografie (MRT) bei Patienten mit Gedächtnisstörungen eine mögliche Alzheimer-Demenz vorhersagen kann und sich das Verfahren damit zur frühen Diagnostik eignet.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier