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11.03.2010 - 11:45 Uhr


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Arbeitsergebnisse

Hier finden Sie Arbeitsergebnisse und Diskussionspapiere von Arbeitsgruppen im Rahmen der Landesinitiative Demenz-Service NRW zum DOWNLOAD. Sie sollen dazu beitragen, den fachlichen Austausch zu intensivieren.



Entwurf eines Curriculums für Schulungskurse mit freiwillig Helfenden in niedrigschwelligen Angeboten

Im Rahmen der Landesinitiative Demenz-Service NRW hat eine Arbeitsgruppe - organisiert und moderiert von der Koordinierungsstelle der Landesinitiative im KDA – einen Entwurf eines Curriculums für Schulungskurse nach § 45b SGB XI erstellt. Der Entwurf wurde in drei ein- und zweitägigen Workshops mit Akteuren der Landesinitiative erarbeitet.
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe hat im Rahmen seiner Koordinierungsfunktion das vorgestellte Konzept in Halbtages- und Tagesveranstaltungen erfolgreich erprobt, in denen es darum ging, Laien mit geringen Vorkenntnissen zu schulen. Darüber hinaus wurde der Entwurf in einer Vielzahl von Einzel- und Gruppengesprächen – unter anderem am 9. März 2007 mit Vertretern der Pflegekassen und des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW – diskutiert.


Entwurf Curriculum 30.05.2007

 PDF-Datei, 234 KB



Rahmenempfehlungen zur Weiterentwicklung von Schulungskursen für freiwillig Engagierte in niedrigschwelligen Hilfe- und Betreuungsangeboten in NRW – Dokumentation eines Workshops am 10. und 11. Dezember 2004 in Paderborn. Demenz-Service Heft 5, Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg), Köln 2005


 PDF-Datei, 154 KB



Folien zum Curriculum am 30.05.2007

  PPT-Datei, 151 KB




Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Beratung bei Demenz" (12.03.2007)

Die Arbeitsgruppe mit Mitarbeitenden in Demenz-Modellprojekten im Rahmen der Landesinitiative hat ihre Ergebnisse in einem Arbeitspapier mit dem Titel „Beratung bei Demenz - Zur Notwenigkeit einer spezialisierten Fachberatung“ zusammengestellt. Ziel ist es, die Öffentlichkeit und poltische Entscheidungsträger darauf hinzuweisen, wie wichtig eine fachlich qualifizierte beratende Begleitung von Demenzerkrankten und ihrer Angehörigen ist, um trotz einer Demenzerkrankung einen möglichst langen Verbleib in den vertrauten eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Eine tabellarische Übersicht über die derzeitigen Finanzierungsmöglichkeiten von Beratung im Anhang zeigt, dass eine solche Möglichkeit  zur Beratung und Begleitung zur Zeit finanziell nicht nachhaltig abgesichert ist. Im Anhang befindet sich auch eine Übersicht über die beteiligten Arbeitsgruppenmitglieder.

 PDF-Datei, 260 KB



"Zugang zu Beratung" - Arbeitspapier des Dialogzentrums Demenz an der Universität Witten/Herdecke

Ziel dieses Arbeitspapieres ist es, Kenntnisse über die Entscheidungen der Familie zur Nutzung eines Serviceangebotes im Kontext einer Demenzerkrankung zu erhalten. Welche Familienkonstellationen bewirken einen schnellen Zugang zu Angeboten und welche Konstellationen erschweren den Zugang? Daraus entstehen Erkenntnisse über die Art und Weise, wie Familien Angebote annehmen bzw. es werden Gründe sichtbar, warum Familien Angebote nicht annehmen. Dieses Wissen unterstützt Mitarbeitende von Einrichtungen und Diensten dabei, in der konkreten Situation angemessen zu agieren. Die Frage „Warum kommen Sie jetzt erst“ muss dann nicht mehr gestellt werden, weil die Grundlagen von Entscheidungsprozessen in der Familie bekannt sind. Weiterhin werden Erkenntnisse über geeignete Zugangswege zu Familien und über Erwartungen an einen Service, der mit dem bestehenden Angebot bisher oft nicht erreicht wird, vermittelt.

PDF-Datei




 

"Assessments in der Versorgung Demenzerkrankter" - Arbeitspapier des Dialogzentrums Demenz an der Universität Witten/Herdecke

Hier finden Sie eine Übersicht über Einschätzungsinstrumente, die zur (pflegerischen) Unterstützung von Menschen mit Demenz entwickelt wurden. Folgende Instrumente werden berücksichtigt: Instrumente zur Einschätzung der kognitiven Leistungseinschränkung, Instrumente zur Einschätzung nicht-kognitiver Symptome - Einschätzung von Verhaltensweisen, Instrumente zur Einschätzung der Lebensaktivitäten, Instrumente zur Einschätzung der häuslichen bzw. stationären Versorgungs- und Betreuungssituation.

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"Qualität in der Beratung - Klientenzufriedenheit als Indikator für eine gelingende Beratung" - Arbeitspapier des Dialogzentrums Demenz an der Universität Witten/Herdecke

Es werden Hintergründe zur Beantwortung der Frage vorgestellt, wann eine Beratung als „gelungen“ zu bewerten ist. Zu diesem Zwecke wird - ausgehend vom Qualitätsbegriff - beleuchtet, welche Qualitätskriterien im Allgemeinen und im Besonderen bei einer Beratung im Bereich Demenz von Bedeutung sind. Nach einer Einleitung zur Bedeutung von Qualität und Qualitätssicherung in der Beratung wird dazu aus der Literatur das Konzept der Klientenzufriedenheit als Indikator für Ergebnis– bzw. Beratungsqualität entwickelt. Darauf aufbauend werden in der Forschung beschriebene Bedürfnisse und Hilfewünsche von an Demenz erkrankten Personen und ihren Angehörigen dargestellt. Vorgestellt werden auch verschiedene Strategien der Informationsweitergabe sowie ein Modell notwendiger Kompetenzen eines Beraters. Abschließend wird ein Konzept einer Beratungseinrichtung, auszugsweise in Übersetzung, beschrieben.

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"Implementierung neuer Pflegepraxis bei Demenz" - Arbeitspapier des Dialogzentrums Demenz an der Universität Witten/Herdecke

Es wird das Thema Implementierung also die Einführung von Neuerungen und Veränderungen in den Mittelpunkt gestellt. Nach einer kurzen theoretischen Einleitung werden zwei Implementierungsprozesse aus dem Arbeitsfeld der Arbeit mit Menschen mit Demenz vorgestellt: zum einen die Einführung der Amsterdamer Treffpunkte für Menschen mit Demenz und deren Partner (Meeting Centres), um eine System-Implementierung zu illustrieren; zum anderen die Einführung von Snoezelen in den Arbeitsbereich der stationären Pflege, um die Implementierung einer Arbeitsmethode zu illustrieren. Der Text richtet sich an Pflegepraktiker, die daran interessiert sind, weiterführende Fragen zum Thema Implementierung zu erarbeiten.

 PDF-Datei


 

 

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NEU:

"Menschen mit Demenz im Krankenhaus"

Ein Lern- und Arbeitsbuch für Pflegefachkräfte von Carole Archibald, Demenz-Service Heft 11, KDA (Hrsg.), Köln 2009

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NEU AUFGELEGT:

"Hilfen zur Kommunikation bei Demenz"

von Jenny Powell

Demenz-Service Heft 2, KDA (Hrsg.), Köln 2009

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Demenz-Service Heft 2

 
"Essen und Trinken bei Demenz"

von Helen Crawley

Demenz-Service Heft 8, KDA (Hrsg.), Köln 2005

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